Für Sie in der Stadtvertretung:

Portrait: Mario Drews

Stadtvertreter

Mario Drews


Portrait: Katy Hagelberg

Stadtvertreterin

Katy Hagelberg


Portrait: Carl Henning Höpcke

Stadtvertreter

Carl Henning Höpcke


Portrait: Anke Johanßon

Stadtvertreterin

Anke Johanßon


Portrait: Kristian Klinck

Stadtvertreter

Dr. Kristian Klinck


Portrait: Norbert Maroses

Stadtvertreter

Norbert Maroses


Portrait: Wolfgang Schneider

Stadtvertreter

Wolfgang Schneider


Portrait: Jörg Bähr

Bürgerliches Mitglied

Jörg Bähr


Portrait: Tobias Fechner

Bürgerliches Mitglied

Tobias Fechner


Portrait: Annika Freiberg

Bürgerliches Mitglied

Annika Freiberg


Portrait: Eberhard Stahl

Bürgerliches Mitglied

Eberhard Stahl



Für Sie im Kreistag:

Kreistagsabgeordneter

Mario Drews


Kreistagsabgeordnete

Katy Hagelberg


Kreistagsabgeordneter

Norbert Maroses



Für Sie im Landtag:


Für Sie im Europäischen Parlament:


Anke Johanßon, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der Stadt Preetz; ©Photo: www.pepelange.de

Herzlich willkommen,

als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Preetz begrüße ich Sie und freue mich über Ihr Interesse.

Wir sind der mitgliederstärkste Ortsverein im Kreis Plön und die zweitstärkste Partei in der Stadtvertretung.

Wir wollen Sie über die Hintergründe und Ziele unseres Handelns informieren.
Ihre Fragen beantworten wir gerne, schreiben Sie uns: info@spd-preetz.de

Teilen Sie uns auch Anregungen und Kritik mit. Wir freuen uns darauf!

Ihre
Anke Johanßon


Aktuell:


28.11.2018

Parkgebühren: Am 11. Dezember wird abgestimmt!

Die SPD zieht das Thema in die nächste Sitzung der Stadtvertretung mit folgendem Beschlussvorschlag:

Das Parken auf öffentlichen Parkplätzen in Preetz bleibt gebührenfrei. Der Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 14.11.2018 unter TOP 9 wird, soweit er die Einführung von Parkgebühren vorsieht, aufgehoben. Vorbereitende Arbeiten der Verwaltung zu einer Parkgebührensatzung sollen nicht erfolgen.

Nach dem Mehrheitsbeschluss der Vertreter von CDU, Grünen und BGP im Haupt- und Finanzausschuss müsste die Verwaltung nun erkunden, wie Parkgebühren umzusetzen wären, was Automaten kosteten, wie teuer der Aufbau, die Wartung und wie die Parkraumüberwachung zu organisieren wären sowie eine Gebührensatzung erarbeiten. Hierüber würde dann der zuständige Ausschuss für Hoch- und Tiefbau im Februar beraten und der Stadtvertretung einen Beschlussvorschlag empfehlen, diese würde dann endgültig über die Einführung von Parkgebühren entscheiden.

Wenn sich jedoch schon zuvor eine Mehrheit in der Stadtvertretung findet, die Parkgebühren in Preetz ablehnt, kann man sich dieses Verfahren ersparen.
Das Thema ist nicht neu und wurde schon vielfach diskutiert. Wir denken daher, dass sich jeder Stadtvertreter bis zum 11.12. eine fundierte Meinung gebildet haben kann: Parkgebühren, Ja oder Nein.

Daher unser Antrag. Wir sind für gebührenfreies Parken in Preetz.

Carl Henning Höpcke

17.11.2018

Diese Scheibe wollen wir behalten!

Gegen unsere Stimmen haben CDU, Grüne und BGP mit knapper Mehrheit am Mittwoch Parkgebühren für Preetz beschlossen.
Sie sollen bereits ab Januar gelten. In Preetz sind Parkgebühren schädlich, wir wollen sie verhindern!

Seither berichteten die Kieler Nachrichten schon mehrfach, die Geschäftsleute haben bereits über 500 Unterschriften zur Abwehr gesammelt, in den sozialen Medien ist eine für Preetz außergewöhnlich rege Diskussion entbrannt.

Was wollen die Befürworter?
Auf den städtischen Parkplätzen soll jede angefangene halbe Stunde 50,- Cent kosten, täglich von 8-18 Uhr, auch am Wochenende. 50 Parkplätze sollen als Dauerparkplätze reserviert werden, für 44,- Euro im Monat. Hiermit möchte man den motorisierten Individualverkehr aus der Innenstadt verdrängen. Die erhofften Einnahmen sollen in städtische Photovoltaikprojekte fließen. Das klingt für den Umweltschutz ersteinmal gut, kann in Preetz aber nicht klappen.

Preetz ist keine Großstadt mit häufig getaktetem ÖPNV. Wer mit dem Auto in die Stadt fährt, tut dies oft nicht aus Spaß oder Bequemlichkeit, sondern weil er es muss. Dies gilt besonders für das Umland. Verkehr von dort wird dann wohl nicht vermieden, sondern geht einfach an Preetz vorbei, nach Raisdorf zum Beispiel. Der damit verbundene Umsatz natürlich auch.

Nur ein Teil der Stellplätze in der Stadt gehört ihr auch, die anderen werden kostenfrei bleiben. Es wird also zu starkem, zusätzlichen Suchverkehr kommen, und der ist bestimmt nicht abgasfrei. Und der Parkdruck in den umliegenden Wohngebieten erhöht sich auch, sicher zur großen Freude der Anwohner.

Zusätzliche Einnahmen: Zuerst einmal müssen Automaten gekauft und installiert werden, auch ihre Wartung ist nicht billig. Es ist auch ein wenig naiv, anzunehmen, dass jeder Kurzzeitparker immer brav sein Ticket zieht. Die Parkraumbewirtschaftung muss also stark überwacht werden, das kostet auch. Letztendlich werden die kostenpflichtigen Parkplätze nur von jenen genutzt werden, die es sich locker leisten können, oder die dringend auf einen Parkplatz angewiesen sind. Die meisten dieser Stellplätze werden wohl frei bleiben und keine Gebühren bringen.

Oder die Verdrängungsstrategie geht vollkommen auf: Parken wird durch den Suchverkehr insgesamt so unatraktiv, dass die Innenstadt als Ganzes gemieden wird. Dann haben wir leere Parkplätze - und eine leere Innenstadt. Gekauft und gelebt wird dann woanders.

Dass die CDU in ihrem Wahlprogramm noch das Gegenteil ihres Antrags versprochen hat ("keine Parkgebühren") - na ja, das nur am Rande...

Wir wollen Parkgebühren verhindern!

Carl Henning Höpcke

Links zum Thema:
Preetz steuert auf Parkgebühren zu, Kieler Nachrichten vom 16.11.2018
Massive Kritik an Parkgebühren, Kieler Nachrichten vom 16.11.2018
Facebook-Freunde finden einen langen Diskussionstrang hier.
CDU, Grüne und BGP haben sich auf ihren offiziellen Kanälen im Netz noch nicht geäußert, sonst hätten wir sie gerne verlinkt.


Terminvorschau


Die Termine und Tagesordnungen der Stadtvertretung und ihrer Ausschüsse finden Sie im
Ratsinformationssystem der Stadt Preetz.