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Verantwortung für Preetz

Wir Preetzerinnen und Preetzer leben gern in unserer Stadt. Unser Heimatort hat viel zu bieten. Mitten im Grünen sind in Preetz viele Kultur- und Bildungsangebote vorhanden. Zahlreiche Fachgeschäfte sorgen für Einkaufsmöglichkeiten von Gütern des täglichen, aber auch des gehobenen Bedarfs.

Die hohe Lebensqualität in Preetz ist nicht zuletzt auf die Erfolge der Preetzer SPD zurückzuführen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben uns vorgenommen, die Attraktivität unserer Heimatstadt als Ort zum Leben und zum Arbeiten noch zu steigern. Dabei haben wir viel erreicht. Beispielsweise im Bildungssystem: In der vergangenen Legislaturperiode waren wir es, die in Preetz die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule durchgesetzt haben. So können mehr Preetzer Schülerinnen und Schüler das Abitur ablegen und es sind auch weiterhin alle Schularten in unserer Heimatstadt vertreten.

An diese gute Arbeit wollen wir, die Preetzer SPD, in der kommenden Legislaturperiode anknüpfen. Dafür haben wir uns ambitionierte Ziele gesetzt. Beispielsweise im Bildungssystem: Nachdem mittlerweile alle politischen Parteien der Einrichtung einer Gemeinschaftsschule zustimmen, wollen wir nun erreichen, dass die Preetzer Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit bekommen, ein reichhaltiges und gesundes Mittagessen einzunehmen.

Denn ein leerer Bauch lernt nicht gern! Die Preetzer Wirtschaft und die Rolle unserer Stadt als Naherholungsgebiet wollen wir stärken. Preetz soll weiterhin kultureller Anziehungspunkt für das Umland sein. Wir wollen den Verkehrsfluss durch Preetz optimieren und dabei den Umweltschutz nicht vernachlässigen. Die Preetzer SPD bekennt sich zur Sanierung des städtischen Haushalts, damit die Politik auch morgen noch handlungsfähig ist.

  • Zusammen leben

Wir wollen, dass für jedes Kind ab drei Jahren ein Kindergartenplatz mit qualitativ guter Betreuung zu bedarfsgerechten Zeiten zur Verfügung gestellt wird. Dieser soll auch bezahlbar bleiben. Für unter Dreijährige sollen ausreichend Krippenplätze vorhanden sein. Unser Ziel für die Zukunft heißt „beitragsfreier Kindergarten“. Zunächst wollen wir ein beitragsfreies drittes Kindergartenjahr einführen.

Die Preetzer Sozialdemokraten haben sich für eine Gemeinschaftsschule in Preetz stark gemacht und dieses Ziel erreicht. Die Veränderung der Schulstrukturen wollen wir im Interesse aller Schüler in Preetz gestalten. In Zukunft müssen die weiterführenden Schulen ein Mittagessen anbieten. Deswegen fordern wir den Bau je einer Mensa für jeden Schulstandort. Wir halten an der Absicht fest, in Preetz eine gebundene Ganztagsschule einzuführen.

Preetzer Bürger werden immer älter – eine schöne Entwicklung. Aber mit dem Alter ändern sich auch die Bedürfnisse. Die SPD wird auch in Zukunft ihr Augenmerk darauf richten, dass sich Senioren in unserer Stadt wohl fühlen. Für sie sollte ein leichteres Einkaufen möglich sein. Preetz muss so familienfreundlich werden, dass alle Generationen sich wohl fühlen. Die SPD will deswegen das generationenübergreifende Wohnen fördern.

Aus der direkten Bürgerbeteiligung haben sich in der Vergangenheit wertvolle Anregungen für die Arbeit in den politischen Gremien ergeben. Daher werden wir als SPD in Preetz die Wiedereinsetzung der um 2003 abgeschafften Beiräte (zum Beispiel Sozialbeirat und Umweltbeirat) anregen. Außerdem sollen Kinder und Jugendliche stärker an kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligt werden.

Jede Form der Fremdenfeindlichkeit lehnen wir ab. Rechtsextreme haben in Preetz nichts zu suchen.

  • Arbeit, Wirtschaft und Kultur

Preetz ist ein attraktives Naherholungsgebiet für Gäste aus Kiel und Hamburg sowie Ausflugsziel für Touristen, die an der Ostsee und an anderen Orten in Schleswig-Holstein Urlaub machen. Diese Stärke wollen wir weiter ausbauen. Deswegen wird SPD die Arbeit des Vereins Stadtmarketing e.V. kritisch unterstützen. Wir von der Preetzer SPD setzen nicht auf Hochglanzprospekte und Messepräsentationen, sondern wir wollen zielgerichtete Werbung für die breite Urlauberschicht machen. Preetz hat ein breites und vielfältiges kulturelles, sportliches und kulinarisches Angebot. Dieses Angebot wollen wir in Zukunft noch ausbauen.

Wir wollen die Preetzer Wirtschaft stärken. Die Preetzer SPD will die bürokratischen Hürden und Abgaben für Kleingewerbe, Mittelstand und Gastronomie absenken. Wir wollen keine weiteren Filialen von großen Supermarktketten. Auch die Stadt Preetz soll im Wirtschaftsleben wieder eine stärkere Rolle einnehmen. Von kommunalen Aufträgen sollen, wo das möglich ist, verstärkt Betriebe aus Preetz und dem Preetzer Umland profitieren. Die Privatisierung weiterer staatlicher Aufgaben lehnen wir ab. Wir wollen prüfen, ob bereits privatisierte Aufgaben nicht doch besser und kostengünstiger durch die Stadt selbst erledigt werden können.

Preetz hat eine lebendige und vielfältige Kulturlandschaft. Diese wollen wir erhalten und ausbauen. Wir wollen die kulturbetreibenden Vereine und Institutionen stärken und auch finanziell unterstützen, wenn begründete Anträge vorliegen. Dabei wollen wir die Nachbargemeinden motivieren, sich an unseren Anstrengungen zu beteiligen.

  • Stadtentwicklung und Verkehr

Preetz hat durch die Umgehungsstraße an Lebensqualität gewonnen. Jetzt wird es notwendig, dass die Verkehrsführung und Beschilderung in Preetz optimiert wird. Unser Ziel ist es, die Anzahl der Gefahrenpunkte und den Verkehrslärm zu vermindern. Dies wäre unter anderem durch die unmittelbare Anbindung des Rethwischer Wegs an die B76 erreichbar. 

Temporeduktionen im Straßenverkehr garantieren mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Zum besonderen Schutz von Kindern und älteren Menschen fordern wir als SPD, in der Stadt Preetz Geschwindigkeitsbeschränkungen an neuralgischen Punkten einzurichten.

Die Ausgestaltung des Marktes ist so zu verbessern, dass er auch außerhalb der Markttage zum Verweilen einlädt. Dazu muss das Angebot an Sitzplätzen auf dem Markt erweitert werden. Das unzulässige Befahren des Marktes sollte soweit wie möglich verhindert werden.

Zur Erhaltung der Naherholungszonen sollten keine weiteren Baugebiete ausgewiesen werden. Das Schließen von Baulücken sollte ermöglicht werden. Dabei sind historische Bauten in einem Kataster zu erfassen und zu schützen. Die Preetzer SPD lehnt die Bebauung der Schrebergärten ab.

Einkaufen in Preetz muss attraktiver werden. Dazu wird eine sichere fußläufige Verbindung zwischen der Glindskoppel und den Geschäften an der Kieler Straße benötigt. Ferner soll durch Veranstaltungen für Käufer ein Anreiz und eine gemütliche Atmosphäre zum Einkaufen in Preetz geschaffen werden.

Zur Verbesserung der Sauberkeit der öffentlichen Flächen begrüßt die SPD Patenschaften von Bürgern, die für bestimmte Bereiche verantwortlich sind.

  • Umwelt, Klima und Naturschutz

Die Preetzer SPD will, dass Natur und Mensch, Umwelt und Tourismus eine Einheit bilden. Die grünen Lungen der Stadt, wie z. B. Harder- und Mühlenaupark, müssen besonders gepflegt werden.

Preetz hat viele gut ausgebaute Wege, die ständig erweitert werden. Dabei sind u. a. Rundwege um den Postsee sowie den Kirchsee anzustreben und gleichzeitig ist der Ausblick auf die Seen zu verbessern.

Es wird gegenwärtig in Preetz an einem Reitwegenetz gearbeitet. Dabei wird ein vermehrtes Augenmerk auf die Umgebung der Reiterhöfe gerichtet, um die dortigen Wegeangebote zu verbessern und naturverbunden zu erhalten. Damit wird die wirtschaftliche Lage der Höfe verbessert und die Schaffung von Arbeitsplätzen gefördert. Die Preetzer SPD will den Reitern dabei keine Steine in den Weg legen.

Die Häuser in künftigen Bebauungsplänen sollten nach Energieeffizienz ausgerichtet werden. Dabei sollen alternative Heizenergien (z. B. Biogas-, Fotovoltaik- oder Solaranlagen) bevorzugt werden. Dies gilt auch für öffentliche Gebäude. Die Preetzer SPD tritt dafür ein, dass kommunale Kfz und öffentliche Verkehrsmittel nach und nach auf Erdgas umgerüstet werden. Preetz übernimmt damit eine Vorbildfunktion.

Das schädliche Jakobskreuzkraut breitet sich immer weiter aus. Es besteht die Gefahr, dass es über die Rinder in die Nahrungskette gelangt und bei den Menschen zu gesundheitlichen Schaden führt. Um diese Gefahr abzuwenden und eine gesunde offene Weidelandschaft zu erhalten, muss sichergestellt werden, dass die Ausbreitung des Jakobskreuzkrauts eingedämmt wird.

An der Postau/Mühlenau an der Wehranlage bei der ehemaligen Mühle sollte eine Fischtreppe gebaut werden, um den Fischen neue Laichgebiete in Richtung Quelle zu erschließen.

  • Sie sehen, wir haben viel vor. Unterstützen Sie uns dabei - mit Ihrer Stimme und auch mit Ihrer ehrenamtlichen Mitarbeit! Denn ein schönes Preetz, das geht nur mit einer starken SPD!

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